Zusammenarbeit der HKWG

Die HKWG, ein Unternehmen der SWC, entwickelt gemeinsam mit regionalen Partnern ein "Kommunales Energiemanagementsystem" (KEMS) in Cottbus.

Am 6. Dezember 2016 wurde mit der Übergabe des Förderbescheides an den Vertreter des Projektes WindNODE der offizielle Startschuss für den Projektauftakt gegeben. Als Teilvorhaben des Verbundprojektes entwickeln die HKW Heizkraftwerksgesellschaft Cottbus mbH, der Lehrstuhl Kraftwerkstechnik der BTU Cottbus-Senftenberg und die IBAR Systemtechnik GmbH ein „Kommunales Energiemanagementsystem (KEMS) in Cottbus“. Bis 2020 arbeiten die Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen an Themen wie der lokalen und regionalen Erzeugung und Speicherung erneuerbarer Energien, der Sektorenkopplung von Strom und Wärme, Konzepten zum Aufbau von Energieclustern und den entsprechenden wirtschaftlichen und rechtlichen Voraussetzungen für die Anwendung in der Praxis. Mit diesem Projekt soll somit ein weiterer Schritt für die Umsetzung der Energiewende in Cottbus gesetzt werden, dessen Ergebnisse aber auch anderen Kommunen bei der Realisierung der energiepolitischen Ziele der Bundesregierung als Entscheidungshilfe zur Verfügung stehen sollen.

„WindNODE steht für die effiziente Integration von großen erneuerbaren Erzeugungskapazitäten, Stromnetzen und Energienutzern auf Basis einer digitalen Vernetzung. WindNODE ist das Schaufenster der deutschen Hauptstadtregion und Nordostdeutschlands, in dem die Energiewende Made in Germany für das nationale und internationale Publikum anschaulich präsentiert wird.“ (Quelle: WindNODE)

Weitere Informationen zum Verbundprojekt WindNODE erhalten Sie unter: www.windnode.de

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